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Lohmar Lions Herren 2: Zum Erfolg gekämpft

Die Herren 2 der Lohmar Lions trat zum Heimspiel gegen den Tabellenletzten BG Rhein-Sieg 3 an, gegen den aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen war, da man das Hinspiel aufgrund unterirdisch schlechter Trefferquote verloren hatte. Im Rückspiel konnte das Team nun erstmals nach seiner Verletzung wieder auf Arash Yari zurückgreifen, dafür fehlten Fabian Mann und Chris Hülse.

Das Team startete in der Aufstellung Aziz Arslan, Frank Zimmermann, Thomas Elz, Dirk Schumacher und Robert Tampier – und geriet direkt wieder in Rückstand. Es dauerte bis zur Mitte des ersten Viertels bis die Lions auf Betriebstemperatur kamen und gegen einen eher durch Rüpeleien als durch Basketball auffallenden Gegner in Führung gehen konnten – eine Quote von 2 getroffenen von 14 geworfenen Freiwürfen im ersten Viertel führte dazu, dass das Team lediglich mit 12-11 vorne lag.

Im zweiten Viertel besserte sich die Trefferquote – leider aber auch beim Gegner, den man durch Unachtsamkeiten in Offense (gefühlt leisteten sich die Lions eine zweistellige Zahl an Ballverlusten) und Defense immer wieder zu einfachen Würfen „einlud“ – und so lagen die Lions zur Halbzeit mit 33-34 im Rückstand.

Im dritten Viertel waren die Angriffe weiter ein mühsames Unterfangen für die Lions, nun zeigte sich allerding langsam, dass die Foulbelastung des Gegners für dessen Defense ein Problem wurde, so konnte Frank Zimmermann in diesem Viertel einen Großteil der Punkte der Lions erzielen, das Team konnte das Spiel drehen und mit einer knappen 44-43-Führung in das Schlußviertel gehen.

In diesem gelang es endlich, den Gegner in der Verteidigung wirkungsvoll zu stoppen und vorne war es Aziz Arslan, der – insbesondere im Zusammenspiel mit seinen Teamkollegen – nach erfolgreichen Picks in eine Wurfposition gebracht wurde und 10 Punkte in Serie erzielen konnte und so entscheidend dazu beitrug, dass die Lions als letztlich sicherer 65-56-Sieger vom Feld gingen.

Für die Lions spielten: #5 Arash Yari (4 Punkte), #16 Aziz Arslan (19 Punkte, 1/1 Freiwürfe), #23 Frank Zimmermann (29 Punkte, 3/11 Freiwürfe), #32 Thomas Elz (2 Punkte, 0/2 Freiwürfe, #41 Dirk Schumacher, 8 Punkte, 2/8 Freiwürfe), #77 Christian Schneider (3 Punkte, 0/2 Freiwürfe, 1 Dreier), #99 Robert Tampier.

 

Lohmar Lions Herren 1: Sicherer Erfolg von Verletzung überschattet

Die Herren 1 trat zum Auswärtsspiel bei der BG Bonn 5 lediglich mit sieben Spielern an, begann das Spiel aber in der Aufstellung Nico Born, Nils Heinen, David Pütz, Horst Simon und Julian Krüger sehr dominant. Dem Gegner wurde kaum Luft zum Atmen gelassen, der Druck der Lions-Defense führte zu etlichen Turn-Overn der Bonner und vorne traf Julian Krüger nahezu nach Belieben. So stand es nach dem ersten Viertel bereits 24-2 für die Lions.

Im zweiten Viertel dann ein Schockmoment für das Lohmarer Team: Henrik Marcour – der gerade sein zweites Spiel nach einem Kreuzbandriss spielte – verletzte sich erneut schwer. Da das Spiel weitergespielt wurde wirkten die Lions sehr gedämpft, der Gegner kam deutlich besser ins Spiel, ohne aber das Spiel drehen zu können, Halbzeitstand 39-14 für die Lions.

Auch nach der Halbzeit arbeiteten sich die Lions weiter durch das Spiel: Der Gegner war nicht stark genug, um dem Team gefährlich werden zu können, das eigene Spiel wirkte bemüht und fehlerhaft. So ging das Spiel über 53-24 nach 30 Minuten am Ende mit 68-31 an die Lions.

Das Team und der ganze Verein wünschen Henrik Marcour, dass seine Verletzung dooch nicht so schwer ist, wie sie aussah (eine genaue Diagnose steht noch aus) und auf jeden Fall Alles Gute für seine Genesung.

Für die Lions spielten: #6 Nico Born (16 Punkte, 2/4 Freiwürfe), #10 Uwe Kögler, #11 Nils Heinen (9 Punkte, 1/4 Freiwürfe), #13 David Pütz (20 Punkte, 1/2 Freiwürfe, 1 Dreier), #14 Horst Simon, #19 Henrik Marcour (4 Punkte), #42 Julian Krüger (19 Punkte, 2/4 Freiwürfe, 1 Dreier).

Lohmar Lions U18: Phasenweise stärker als der Tabellenführer

Die U18 der Lohmar Lions spielte das Rückspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Erftbaskets Bad Münstereifel, ein Team, gegen das man im Hinspiel mit 33-138 regelrecht untergegangen war.

Und auch diesmal sah es zu Beginn in der Aufstellung Elias Höck, Luis Marcour, Philip Fiebig, Robin Moser und Kasso Rafik nach wenigen Minuten gleichwertigen Spiels wieder so aus, als b die Lions chancenlos wären: nach jeweils zwei 12-0-Serien des Gegners lag das Team nach dem ersten Viertel mit 13-37 hinten.

Im zweiten Viertel dann aber ein großer Fight der Lions: Zwar gelang es nicht, die Erftbaskets vom Punkten abzuhalten, aber in der eigenen Offense sorgte vor Allem ein überragender Luis Marcour ein ums andere Mal für Punkte der Lions, die so das Viertel mit 28-25 für sich entschieden und so zur Halbzeit den Rückstand minimal auf 41-62 verkürzen konnten.

Und auch im dritten Viertel weiter eine Gala des U16-Spielers der Lions, der nun auch noch eine weitere Facette seines Könnens ablieferte: Überblick und starke Pässe auf seine Mitspieler. So schafften es die Lions, auch in diesem Viertel mitzuhalten, Stand nach dem dritten Viertel: 60-84.

Im letzten Viertel dann anbetrachts des Rückstands Wechselzeit bei den Lions, alle Spieler bekamen reichlich Einsatzzeit mit der Folge, dass der Spielfluß verloren ging und der Gegner noch Mal weiter davonziehen konnte. Am Ende stand eine 69-103-Niederlage, die sich trotzdem auf dem Hintergrund des Hinspielergebnisses und des Spielverlaufs ein Stück weit wie ein Erfolg anfühlte.

Für die Lions spielten: #6 Tim Lehmann, #7 Elias Höck (9 Punkte, 1/1 Freiwürfe), #8 Jannis Reibert (7 Punkte, 1/2 Freiwürfe), #9 Abdurrahman Arslan (2 Punkte), #11 Nikita Dukhnov, #12 Felix Bechthold (6 Punkte, 0/2 Freiwürfe), #13 Luis Marcour (27 Punkte, 5/9 Freiwürfe, 4 Dreier), #14 Philip Fiebig (13 Punkte, 1 Dreier), #15 Robin Moser (2 Punkte, 0/2 Freiwürfe), #19 Kasso Rafik (3 Punkte, 1 Dreier).

Lohmar Lions U16.2: Hennef 1 zeigt dem Team die Grenzen auf

Die U16.2 der Lohmar Lions trat gegen den Hennefer TV 1 an, gegen den man im Hinspiel bereits hoch verloren hatte.

Das Team begann in der Aufstellung Eric Wendler, David Dieper, Anouar Bellahrach, Lennox Plößer und Julian Völker und es zeigte sich schnell, was sich durch das ganze Spiel ziehen sollte: Es gelangen dem Team zu wenige gute Abschlüsse, insbesondere dem in den letzten Spielen überragenden Lennox Plößer  schien der Korb wie vernagelt.

Dafür hat sich im Vergleich zur Vorrunde die Defense deutlich verbessert, so dass man nach dem ersten Viertel zwar mit 4-16 hinten lag, aber wenige Punkte zugelassen hatte.

Das zeigte sich auch im zweiten Viertel, wo die Offense der Lions besser zum Zuge kam und den Hennefern ein nahezu ausgeglichenes Spiel zeigte bis zum Halbzeitstand von 16-31.

Nach der Pause gelangen nun auch Lennox Plößer die Angriffe, weiter aber ließen sich die Lions von der körperbetonten Verteidigung des Gegners zu sehr beeindrucken in ihren Aktionen, so dass der Rückstand zwar nicht viel, aber doch weiter anstieg: 27-46 nach 30 Spielminuten.

Im letzten Viertel war bei beiden teams die Luft etwas heraus, es entwickelte sich ein Low-Scoring-Game mit langer zeit leichten Vorteilen für die Lions, erst in den letzten beiden Spielminuten punktete Hennef so, dass die Lohmarer leider auch dieses Viertel abgaben und das Spiel mit 35-57 verloren.

Für die Lions spielten: #8 Luca Hagemeier (0/2 Freiwürfe), #9 Eric Wendler (11 Punkte, 1/4 Freiwürfe), #10 David Dieper (10 Punkte), #12 Anouar Bellahrach (3 Punkte, 0/3 Freiwürfe), #13 Can Nazlier (4 Punkte), #15 Lennox Plößer (5 Punkte, 3/6 Freiwürfe), #16 Julian Völker (2 Punkte).

Lohmar Lions U18: Phasenweise begeisternd gegen BG Bonn 3

Die U18 der Lohmar Lions spielte nun endlich ihr drei Mal verschobenes Spiel gegen die BG Bonn 3. Der Gegner hatte bislang erst ein Spiel gewonnen, die Lions gingen also als Favorit an den Start.

Und seiner Favoritenrolle wurde das Team nach kurzer Aufwärmphase auch gerecht: In der Startaufstellung Kasso Rafik, Elias Höck, Luis Marcour, Philip Fiebig und Robin Moser gelang es den Lions, gegen ein deutlich größer gewachsenes Team durch gute Defensearbeit ab Mitte der ersten Halbzeit dem Gegner das Punkten so zu erschweren, dass man aus dem ersten Viertel mit einer 23-15-Führung herausging.

Im zweiten Viertel dann dazu noch eine starke Offense: Immer wieder organisierte Angriffe nach dem gleichen Muster: Der Ballführer zieht Richtung Verteidigung, wird von zwei oder drei Gegenspielern aufgenommen und spielt einen Pass zum außen stehenden Mitspieler, dieser wirft entweder selbst oder lässt den Ball entlang der Dreierlinie noch laufen bis zu einem freien Wurf: Punkte für die Lions – Halbzeitstand 43-25.

Im dritten Viertel verloren die Lions dann diese Überlegtheit, man verfiel in ein „Das kann ich auch alleine“-Spiel – leider unbegründet und in vielem Sich-in-der Abwehr-festrennen mit Ballverlusten was dazu führte, dass dieses Viertel unentschieden endete, die Führung der Lions nach 30 Minuten aber mit 59-41 weiter bestehen blieb.

Im letzten Viertel fokussierte sich das Team wieder und raubte mit einem 8-1-Lauf zu Beginn dem Gegner die letzten Hoffnungen auf eine Wende. Nun wechselte Coach Uwe Kögler reichlich durch mit dem Risiko des Verlustes des Spielflusses, der Sieg der Lions geriet aber nicht mehr in Gefahr und fiel mit 76-57 deutlich aus.

Für die Lions spielten: #5 Kasso Rafik (7 Punkte, 0/2 Freiwürfe, 1 Dreier), #6 Tim Lehmann (2 Punkte), #7 Elias Höck (9 Punkte, 2/6 Freiwürfe, 1 Dreier), #8 Jannis Reibert (13 Punkte, 1/2 Freiwürfe, 4 Dreier), #9 Nikita Dukhnov, #11 Taner Kara (2 Punkte), #12 Felix Bechthold (5 Punkte, 1/2 Freiwürfe), #13 Luis Marcour (20 Punkte, 1/1 Freiwürfe, 3 Dreier), #14 Philip Fiebig (16 Punkte, 2 Dreier), #15 Robin Moser (2 Punkte).