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Nachdem die Saison der U16.1 der Lohmar Lions bislang eher durchwachsen verlaufen ist stand nun zum Auftakt des neuen Jahres die Begegnung mit dem ungeschlagenen Spitzenreiter Telekom Baskets Bonn 2 an.

Die Lions traten ohne Finn Schüller, Amirkhan Karibay und Dario Iveljic an, begannen das Spiel aber überraschend druckvoll und erfolgreich: Immer wieder gelang es ihnen in der Defense, etwas uninspiriert wirkende Bonner zu Fehlern zu zwingen und die Lions hätten bei besserer Chancenverwertung zum Ende des ersten Viertels deutlich höher führen können als mit 17-10.

Im zweiten Viertel setzte sich das Spiel fort, die Lions vergaben zu viele einfache Würfe, der Gegner kam besser ins Spiel, zur Halbzeit lagen die Lions aber noch mit 34-30 in Führung.

Im dritten Viertel kam es dann wie es kommen musste: Bonn drehte langsam aber sicher auf und das Spiel: Spielstand nach 30 Minuten 47-49.

Im letzten Viertel zunächst wieder die Lions am Drücker, sie spielten sich wieder einen Vorsprung heraus und führten vier Minuten vor Spielende mit 58-53. Danach aber ein völliger Bruch im Spiel, Fehler häuften sich, und 16 Sekunden vor Ende des Spiels lag das Team mit 60-61 hinten.

Nach einer Auszeit durch Coach Marian Reibert kam der Ball – leicht zufällig – zu Luis Marcour, der aus mittlerer Distanz einnetzte: Führung für die Lions (62-61) und noch 13 Sekunden Spielzeit. Auszeit der Bonner, ihren anschließenden Angriff konnten die Lions abwehren und hatten nun bei noch sechs Sekunden Spielzeit eigenen Einwurf.

Erneute Auszeit der Lions, ein Spielzug wurde abgesprochen, wieder kam der Ball – diesmal absichtlich – zu Luis Marcour, der erneut traf: 64-61 und noch zwei Sekunden Spielzeit.

Den letzten Angriff der Baskets Bonn konnte Taner Kara abfangen – und der Rest war Riesenfreude auf Seiten der Lions.

Für die Lions spielten: #4 Florin Bucur (19 Punkte, 7/12 Freiwürfe), #5 Moritz Müller (1 Punkt, 1/2 Freiwürfe), #6 Ardit Alija, #7 Tim Lehmann, #8 Béla Janas, #9 Abdurrahman Arslan (3 Punkte, 1 Dreier), #10 Jannis Reibert (11 Punkte, 2 Dreier, 1/3 Freiwürfe), #11 Nicholas Schmidt, #12 Luis Marcour (27 Punkte, 4/13 Freiwürfe, 1 Dreier)), #13 Lennox Plößer, #15 Taner Kara, #16 Adis Delkic (4 Punkte, 0/1 Freiwürfe).

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