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Die U18 trat zum Pokalspiel zu Hause gegen den Regionalliga-Spitzenreiter Telekom Baskets Bonn an – ein Team, das also zwei Ligen über den Lions spielt und bei dem die Ex-Lions Leon Pleuger und Hunor Szabo aktiv sind.

Die Lions mussten auf etliche Spieler verzichten und traten mit lediglich acht Spielern an, von denen die Hälfte noch in der U16 spielberechtigt ist.

Das Spiel begannen die Lions in der Aufstellung Kasso Rafik, Elias Höck, Jannis Reibert, Maxim Schreiner und Nikita Dukhnov stark, verteidigten gut, auch wenn sich Kasso Rafik und Maxim Schreiner dabei schnell Fouls einfingen und die Lions früh wechseln mussten. Trotz der guten Leistung der Lions lagen sie am Ende des ersten Viertels mit 12-22 zurück.

Mit Beginn des zweiten Viertels schalteten die Bonner auf eine Vollfeldpressdeckung um, mit der die Lions aufgrund der athletischen Überlegenheit des Gegners riesige Schwierigkeiten hatte: Sie kamen nur mit viel Aufwand über die Mittellinie und Fehler im Ballvortrag oder beim Abschluss wurden sofort mit Körben der Bonner bestraft. So wuchs der Rückstand bis zur Halbzeit auf 25-64 an.

Da Bonn die Vollfeldpresse auch im dritten Viertel spielte, die Lions nun aufgrund der geringen Spielerzahl müde wurden verlief das Spiel für die Lions frustrierend, Spielstand nach 30 Minuten 31-106.

Im letzten Viertel ließ der Druck der Bonner etwas nach und den Lions gelang es nun wieder, selber Angriffe zu Ende zu spielen. So erzielte Lennox Plößer in seinem ersten U18-Spiel – und das noch dazu gegen diesen Gegner – auch seine ersten U18-Punkte; an der überaus deutlichen 46-131-Niederlage änderte das zwar nicht viel, aber mit ihrer Leistung können die Lions trotzdem zufrieden sein.

Für die Lions spielten: #5 Kasso Rafik (1 Punkte, 1/2 Freiwürfe), #6 Tim Lehmann (6 Punkte, 2 Dreier), #7 Elias Höck (2 Punkte), #8 Jannis Reibert (11 Punkte, 3 Dreier), #9 Maxim Schreiner (7 Punkte, 1 Dreier), #11 Nikita Dukhnov (2 Punkte), #12 Luis Marcour (13 Punkte, 1/6 Freiwürfe), #15 Lennox Plößer (4 Punkte).

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