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Lohmar Lions Herren 1: Revanche gegen BG Bonn 4 geglückt

Die Herren 1 der Lohmar Lions trat zum Rückspiel gegen die BG Bonn 4 an, gegen die sie in einem von Bonner Seite aus sehr unsauber geführten Spiel verloren hatte. Dieses Mal wollten die Lions sich nicht so von der Härte und den Nickeligkeiten beeindrucken lassen.

Und das gelang dem Team, das in der Aufstellung Tobias Bernsdorf, Nico Born, Nils Heinen, Horst Simon und Julian Krüger startete vom Anfang an gut, verteidigte leidenschaftlich und ließ in der Offense den Ball viel laufen und punktete dann mit sicheren Abschlüssen – Stand nach dem ersten Viertel 22-14.

Das zweite Viertel verlief dann weitgehend ausgeglichen, insbesondere in der Offense spielten die Lions nicht mehr ganz so fokussiert, allerdings gelang es den Bonnern auch nicht, Kapital daraus zu schlagen – Halbzeitergebnis 36-27.

In der Pause fand Coach Niels Bode dann wohl die richtigen Worte, die Lions traten im dritten Viertel wieder dominant auf, ließen hinten wenig zu und konnten so ihren Vorsprung bis zur 30. Spielminute auf 54-35 ausbauen.

Im letzten Viertel ließen die Lions es dann angesichts der deutlichen Führung in der Verteidigung gemächlicher zugehen und kassierten deutlich mehr Punkte, da die Offense aber weiterhin funktionierte baute das Team die Führung weiter aus bis zum 72-49 Endstand. In diesem Viertel zeigte sich aber auch wieder das Spielverständnis des Gegners auf negative Weise: Trotz des deutlichen Rückstandes wurden die Aktionen der Lions häufig auf unfaire Weise unterbunden, so dass das Team häufig an der Freiwurflinie stand und kein rechter Spielfluss entstand.

Für die Lions spielten: #4 Tobias Bernsdorf (6 Punkte, 2 Dreier), #6 Nico Born (11 Punkte, 1/6 Freiwürfe), #8 Elias Höck (19 Punkte, 2/4 Freiwürfe, 3 Dreier) , #10 Uwe Kögler, #11 Nils Heinen (28 Punkte, 3/7 Freiwürfe, 3 Dreier),#14 Horst Simon, #19 Nikita Dukhnov (2 Punkte), #42 Julian Krüger (6 Punkte, 0/1 Freiwürfe).

Lohmar Lions U18: Sechtem in allen Belangen unterlegen

Die U18 der Lohmar Lions mußte zum Saisonabschluß bei der SG Sechtem als Tabellendrittem antreten.

Und Sechtem zeigte den Lions direkt, dass in der Liga hinter den besten drei Teams eine große Lücke klafft: Die Lions als Tabellenvierter waren nahezu chancenlos und lagen Mitte des ersten Viertels mit 3-21 hinten. Auch wenn sie den Rest des Viertels ausgeglichen gestalteten endete das Viertel mit 12-30.

Das zweite Viertel verlief kaum anders: Zu Beginn legte der Gegner noch Mal kräftig drauf, zum Ende des Viertels kamen die Lions dann wieder ins Spiel, trotzdem stand es zur Halbzeit 25-64.

Im dritten Viertel stand die Defense der Lions dann deutlich besser, dennoch wuchs der Rückstand weiter, Spielstand nach 30 Minuten 33-81.

Das letzte Viertel brachte dann auch kein andere Bild, Sechtem kontrollierte das Spiel und die Lions verloren am Ende mit 45-104.

Die Saison ist für die U18 nun beendet, nach den vielen Abgängen vor der Saison Richtung der großen Vereine im Kreis war ja offen, ob und wie die Lions mit ihrer U18 würden spielen können. Nach der Saison kann man sagen, dass es das Team mit Unterstützung etlicher U16-Spieler gut über die Saison geschafft hat, der Abschluß auf dem vierten Tabellenplatz übertrifft deutlich die Erwartungen.

Für die Lions spielten: #5 Jannis Reibert (2 Punkte), #6 Tim Lehmann, #7 Elias Höck (9 Punkte), #8 Kasso Rafik (9 Punkte, 2/4 Freiwürfe, 1 Dreier, #9 Abdurrahman Arslan (5 Punkte, 1 Dreier), #11 Nikita Dukhnov (2 Punkte), #12 Finn Schüller (4 Punkte), #13 Maxim Schreiner (4 Punkte), #14 Julian Völker (4 Punkte), #15 Robin Moser (9 Punkte, 1/4 Freiwürfe).

Lohmar Lions U16.1: Den Tabellenführer wieder geärgert

Die U16.1 der Lohmar Lions ist in der Landesliga das einzige Team das gegen die Telekom Baskets gewinnen konnte.  Nun stand das Rückspiel bei den Bonnern an.

Und das Spiel begann gut für die Lions, ein ausgeglichener Verlauf, bei dem sich keines der Teams absetzen konnte, und es hätte für die Lions noch besser aussehen können, wenn sie ihre Chancen besser genutzt hätten.

Aber auch so konnte man sehen, wie die Bank der Bonner immer unruhiger wurde, als es dem Tabellenführer nicht gelang, das Spiel in den Griff zu bekommen, die Führung wechselte immer wieder, zudem stieg die Foulbelastung entscheidender Spieler beim Telekom-Team.

Am Ende sollte es aber für die Lions doch nicht reichen für einen zweiten Sieg, die Chancenverwertung bei den Abschlüssen – 49% der Zweipunkt-, 21% der Dreipunkt- und 38% der Freiwürfe – waren dann zu wenig, so verlor man mit 69-75.

Für die Lions spielten: #4 Florin Bucur (16 Punkte, 8/14 Freiwürfe), #5 Moritz Müller (4 Punkte), #6 Tim Lehmann, #7 Dimitrios Baraklili, #8 Béla Janas, #10 Jannis Reibert (7 Punkte, 1/3 Freiwürfe), #11 Finn Schüller (6 Punkte, 0/4 Freiwürfe), #12 Luis Marcour (29 Punkte, 8/15 Freiwürfe, 1 Dreier), #13 Abdurrahman Arslan (4 Punkte, 1/6 Freiwürfe, 1 Dreier), #14 Adis Delkic (4 Punkte, 0/3 Freiwürfe), #15 Taner Kara, #16 Dario Iveljic (0/2 Freiwürfe).

Lohmar Lions Herren 2: Klare Niederlage gegen Roleber

Eine klare Niederlage kassierte die Herren 2 im Heimspiel gegen den BSV Roleber 3. Vom Start weg bekamen die Lions ihren Gegner in der Verteidigung nicht gut in den Griff und in der eigenen Offense lief wenig zusammen mit der Folge eines 7-16-Rückstandes nach dem ersten Viertel.

Im zweiten Viertel war das Team dann plötzlich da: Center Frank Zimmermann punktete wie gewohnt und das Team unterstützte ihn dabei so dass das Viertel ausgeglichen verlief und neue Hoffnung keimen ließ: 23-32 zur Halbzeit.

Diese Hoffnung zerstieb jedoch im dritten Viertel schnell, wieder wirkte die Offense der Lions wenig präsent, einzig Dirk Schumacher gelang es nennenswert zu punkten mit der Folge eines deutlichen 29-49 nach 30 Spielminuten.

Im letzten Viertel dann noch mal eine leichte Besserung, am Ende stand aber eine klare 20-67-Niederlage.

Für die Lions 2 spielten: #16 Abdulaziz Arslan (6 Punkte), #23 Frank Zimmermann (19 Punkte, 3/4 Freiwürfe), #27 Chris Hülse (2 Punkte), #32 Thomas Elz (3 Punkte, 0/2 Freiwürfe, 1 Dreier), #41 Dirk Schumacher (8 Punkte, 2/4 Freiwürfe), #77 Christian Schneider, #91 Norman Rutzki (2 Punkte).

Lohmar Lions U18: Dominanter Auftritt in Troisdorf

Die U18 der Lohmar Lions trat beim Nachbarn aus Troisdorf an, gegen den man im Hinspiel noch deutlich verloren hatte.

Die Lions starteten in der Aufstellung Elias Höck, Kasso Rafik, Maxim schreiner, Finn Schüller und Robin Moser und waren vom Start weg das dominante Team. Immer wieder zog insbesondere Teamcaptain Elias Höck erfolgreich zum Korb (am Ende 41 Punkte) und so gingen die Lions mit einer 24-12-Führung in die erste Viertelpause.

Auch im zweiten Viertel das gleiche Bild: Troisdorf versuchte viel, wurde aber häufig abgefangen und ab ging der Lohmar-Express und der Vorsprung wuchs immer weiter bis zum 39-19 in der 16. Spielminute. Erst nach einigen Spielerwechseln gelang es Troisdorf, das Spiel ausgeglichen zu gestalten bis zum Halbzeitstand von 49-32.

Zum Auftakt der zweiten Halbzeit legten die Lions noch mal kräftig nach, zogen bis auf 60-36 in der 24. Spielminute davon, ehe sie es dann gemächlicher angehen ließen und ihren Vorsprung bis zur 30. Spielminute und einem 72-50 nur noch verwalteten.

Im letzten Viertel agierten die Lions bei vielen Wechseln sowie angesichts der deutlichen Führung unsortierter und unkonzentrierter, es gelang Troisdorf insbesondere in Person ihres Aufbauspielers Fabian Gruber nun noch eine leichte Ergebniskorrektur bis zum Endstand von 84-70.

Für die Lions spielten: #5 Jannis Reibert (7 Punkte, 1 Dreier), #6 Tim Lehmann (5 Punkte, 1 Dreier), #7 Elias Höck (41 Punkte, 6/12 Freiwürfe, 2 Dreier), #8 Kasso Rafik (6 Punkte, 2/4 Freiwürfe), #9 Maxim Schreiner (5 Punkte, 1/2 Freiwürfe), #11 Finn Schüller (8 Punkte, 3/4 Freiwürfe, 1 Dreier), #13 Robin Moser (4 Punkte), #15 Julian Völker (7 Punkte, 1/1 Freiwürfe).

Lohmar Lions U14.2: Mit viel Pech ausgeschieden

Die U14.2 spielte ihr Viertelfinale um die Kreismeisterschaft bei den Dragons Rhöndorf 2, musste dabei verletzungsbedingt leider auf Valentin Sanchez Bergmann, Manuel Taran und Taha Yel verzichten.

Schon beim Warm-Up wurde deutlich, dass der Gegner kein Überteam war, gegen das die Lions keine Chance haben würden. Dann begann das spiel und die Lons waren mal wieder so aufgeregt, dass am Anfang viel daneben ging. Ab der dritten Minute fingen die Spieler sich aber und gingen schnell in Führung, wenn auch nur knapp – 14-13 nach dem ersten Viertel. Immer wieder gelang es nun Luca Hageneier und Nico Alvani, sich durchzusetzen und zu punkten.

Zum Beginn des zweiten Viertels konnten die Lions sich erstmal vom Gegner absetzen: Mit einem 7-0-Lauf – jetzt insbesondere durch Levi Pache ging das Team mit 21-13 in Front, nach einer Auszeit des gegnerischen Trainers gelang es Rhöndorf allerdings bis zur Halbzeit wieder auf 25-23 heranzukommen.

Das dritte Viertel gehörte wieder den Lions, ihr druckvolles Spiel konnte vom Gegner häufig nur durch Fouls gestoppt werden, leider trafen die Lohmarer ihre Freiwürfe nicht wie gewohnt, so ging es mit einer 45-39-Führung in die Viertelpause. Auf der anderen Seite fin sich Nico Alvani als der Motor des Lohmarer Spiels in diesem Viertel auch drei Fouls und mußte fortan aufpassen.

Im letzten Viertel merkte man dann, dass Rhöndorf über den breiteren Kader verfügt, die Lions mußten nun so langsam ihrer langen Einsatzzeit Tribut zollen. Da zudem einige eigenwillige Schiedsrichterentscheidungen dazu kamen mußte Nico Alvan in der 33. minute nach seinem fünften Foul das Spielfeld verlassen – die Lions führten zu diesem Zeitpunkt mit 49-42 und hätte auch jetzt deutlich höher führen können wenn sie ihre Freiwürfe getroffen hätten. Nach dem Ausscheiden von Nico Alvani gelang es den müden Lions noch, ihren Vorsprung – der stetig schmolz – bis in die 38. Minute zu verteidigen, dann aber geriet man erstmals in Rückstand und mußte leider am Ende dem Gegner bei einer 56-61-Niederlage zum Einzug in das Final-Four-Turnier gratulieren.

Für die Lions spielten: #6 Nico Alvani (13 Punkte, 1/5 Freiwürfe), #8 Luca Hagemeier (18 Punkte, 0/5 Freiwürfe), #9 Mahir Sahin, #10 Leonidas Koukovinos, #11 Levi Pache (19 Punkte, 7/14 Freiwürfe), #13 Anton Klein (0/4 Freiwürfe), #15 Joris May (6 Punkte).